Der Vorhang fällt! … Tag 16

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So das Ende unserer Rundreise ist gekommen. Wir könnten liebend gerne noch 2 Wochen hier rumkacheln, aber irgendwann muss mal Schluss sein. Wie sagt man doch gleich: Wenns am Schönsten ist, soll man aufhören! Das tun wir dann mal.

Unseren letzten Tag wollten wir ruhig angehen. Wir sind den berühmten Highway Number 1 entlang der Küste gefahren bis Ventura. Eine kleine Küstenstadt nördlich von Malibu. Dort haben wir eine Rundfahrt mit dem Schiff gebucht, mit der Aussicht evtl. Wale sehen zu können.

Kurz um: Wir hatten leider kein Glück aber wir fanden viele andere Tiere:
Dophin Gull
schwule Haie äähm Delphine, und natürlich Möwen,

Pelican Starfish
Pelikane und Seesterne

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Seelöwen und allerlei andere Vögel (kleine schwarze Punkte). Das weiße auf dem Bild ist übrigens kein Stein! Ich hab das Bild dann gleich mal "Igitt" getauft :)

Passend zum Motto des Abends: Scheiße der Vorhang fällt :)
Koffer sind gepackt und wir Startklar für die Heimreise.

Maddin & Claudia

Universale Jubeltage… Tag 15

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Das wichtigste zuerst: Man kann gar nicht glauben wie schnell 2 Jahre vergehen können. Schwupps sind sie weg. Aber sie waren wunderschön und ich hoffe es werden noch viele weitere 2 Jahre kommen. Danke Claudia!

So nun zu unserem Tagesprogram:
Hollywood´s Universal Studios! Gerhard meinte sie wären ihr Geld wert, sind sie auch!
Eintritt, schlappe 69$ pro Person, aber uns noch nicht genug. Wir nahmen das "Front of the Line – Ticket". Damit wird einem Garantiert, keine Wartezeiten zu haben, was aber nicht unsere Motivation war. Vielmehr noch die Möglichkeit, verschiedene Shows "Backstage" zu sehen. 89$ pro Person, DIE ES WIRKLICH WERT SIND!

Man bekommt erstens immer Plätze in der ersten Reihe, muss nie warten und die Backstagebesuche lohnen sich!

Terminator 2 in 3D:

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Die Show war gigantisch und der Plausch mit den Schauspielern, der uns unser Pass ermöglichte, noch viel besser. WE ARE THE FUTURE – Cyberdyne Systems

Danach runter zu den Achterbahnen. Revenge of the Mummy  hab ich nur allein gemacht. High Speed Achterbahn komplett im Dunkel war Claudia einfach zu hart. Und ich muss zugeben der Start (Explosionsstart aus dem Stillstand) war mir auch schon fast zu krass. Danach sind wir beide Jurassic Park gefahren. Ich hab es im Vorfeld alleine getestet:
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Und ja – man wurde nass! Super aufgemacht das ganze.
Danach gings weiter zum "Backdraft – Filmset". War ganz schöm heiß auch wenn der Film etwas… naja sagen wir mal überzogen ist.
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Anschließend wieder die Ebene nach oben und rein zum Simpson – Krustycoaster. Es ist eigentlich ein reiner Simulator. Das heißt man bewegt sich eigentlich nur auf der Stelle und die Leinwand sorgt für den "Achterbahneffekt". Sicher ein Highlight des Parks.
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Anm. von Maddin: Das Beste war der Kwik-E-Mart!!!!

Um 15.00 Uhr stand dann das Nummer 1 – Event des Parks an: Waterworld. Der Streifen mit Kevin Kostner. Da wir reservierte Plätze hatten (ja man bekommt diesen VIP – Touch echt ab) sind mir ein paar ganz gute Schnappschüsse gelungen:
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Danach natürlich der Plausch mit den Darstellern:
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Am Ende hat dann Claudia noch ihren Shrek bekommen:
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Und ich meine Simpsons:
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Ein unglaublicher Tag!

Rock ´n Desert und die Big Orange Tag 14

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So, heute ging es von Needles aus Richtung Joshua Tree Nationalpark. Unser letzter Park auf der Liste. Er ist ca 150 Meilen vor Los Angeles gelegen und bietet daher den perfekten Zwischenstop.

Im Park selbst treffen sich die Mojave Wüste (aus dieser Richtung kamen wir) und die Colorado Wüste. Durchgefahren sind wir von Nord nach Süd ca. 40 Meilen.

Der obere Teil ist geprägt durch schöne Felsen, Steppengras und natürlich den Joshua Tree:
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Die Felsen sind genial zum Klettern, siehe Bild oben :), da sie auf der Oberfläche unglaublich rauh sind. Man hat sehr starken Grip. Es hatte an die 40° und es ging ein sehr starker Wüstenwind. Am Aufnahmeort ist auch ein weitläufiger Campingplatz, wo man wirklich ganz alleine ist! Nächstes Mal planen wir dort auf alle Fälle eine Nacht ein!

Am unteren Teil, der Colorado – Wüste, findet man viele Arten des Kaktus, die vereinzelt ,wie dieser Bursche hier, verdammt weh tun können!
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Sieht flauschig  aus, ist es aber nicht! Wir waren etwas zu früh wie man rechts sieht. Ich denke wenn sie richtig blühen sind sie noch schöner!

Ein Ziel dieser Reise war für Maddin, den Arizona Kaktus zu sehen! Einen haben wir dann doch noch getroffen:
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Um halb 6 sind wir dann in der großen Orange angekommen… Los Angeles. Der Smog ist unglaublich! Der sonst blaue Himmel wird schon 50 Meilen vor LA von einem dünnen Grauschleier verdeckt. Ich könnt hier nicht wohnen! Unser Nachtlager haben wir in Pomona aufgeschlagen, ein kleiner Vorstadt-Ort, 30 Meilen von Downtown entfernt. Damit sind wir mit unserer Reise durch und haben nun 2 Tage um LA und Umgebung zu erkunden.

große Löcher und die große Freiheit hoch 66… Tag 13

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… so  da habt ihr euer Loch!
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Warum muss man immer ungemütlich werden und wiederkommen? Warum nicht gleich so?
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Das rechte Bild ist ein "schwarzer Spiegel" im Watchtower. Hab den eigentlich nur aus Blödsinn geknipst, aber den Effekt des Bildes find ich Hammer! Der ganze Grand Canyon in einem kleinen Bilderrahmen.

Auf dem Weg zu unserem heutigen Quartier, ein Campground in Needles, mussten wir natürlich ein Stück amerikanischer Geschichte befahren die Route 66. In den 50er habens genau daneben den Interstate 40 gebaut und damit allen Städtchen an der 66 den Todesstoß verpasst. Aber wie man unten sieht wehren sich einige Nester immer noch verbissen.
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In Needles angekommen hab ich das letzte Grillen zelebriert! Kohle ist jetzt alle und das Fleisch auch. Ab jetzt gibt es die restlichen Nudeln und was sonst noch da ist.
Wenigstens ein Abschied mit Klasse:
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Sonnenuntergang in der Mojave-Wüste und das größte Steak meines Lebens! Es hatte 0,861 kg!!! und wir haben es zu zweit nicht geschafft :)
Am Ende sind wir noch um 21°° in den Pool gehüpft (Es hat hier Nachts 29° :) ) Pool unterm Sternenhimmel ist ganz großes Kino. Vorher gelang mir noch folgender Schnappschuss:
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Schreit förmlich nach einem neuem Desktophintergrund!
Morgen wollen wir bis in die Vorstädte von LA kommen.

Steinreich… Tag 12

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Heute hatten wir eine kleinere Tour angesetzt. Zum "Petrified Wood" im Osten von Arizona. Von Flagstaff, unserem Quartier, Richtung Albuquerque.

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Das waren mal Bäume, in der Zeit als die Dino´s auf unserer Erde rumgammelten. Und ganz ohne Steven Spielzwerg. Aber eine Flut stürzte sie um, und begrub sie im Matsch. Durch die Mineralien im Wasser begannen sie unter hohem Druck zu versteinern. Ähnlich wie die Wasserstelzen der Germanen. Heute sind sie tonnenschwer und aus allen möglichen Mineralien.

Auf offenem Feld sieht das dann etwas so aus:
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Jährlich wurden da 25 000 Unzen ~ 708kg als Souvenir geklaut, bis sich die Ranger zu einer Null – Toleranz – Linie verschworen. Man bekommt am Eingang einen Zettel, auf dem man andere verpetzen kann :). Wie in der DDR *duck*
Und am Ende kann das Auto durchsucht werden.
Auf dem Rückweg waren wir noch unsere Vorräte auffüllen. Am Zeltplatz haben wir unsere Sachen gewaschen und Burger gegrillt.

Cloud Connected Tag 11

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Also hier ist der Vater aller Canyon´s… der Grand Canyon!
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Wie ihr könnt ihn nicht sehen? Keine Bange wir konnten ihn auch nicht sehen…
10° C, Regen und das schlimmste: Wolken im Canyon. Kein Scheiß, wir haben nicht einmal das andere "Ufer" gesehen… geschweige denn den Grund. Der Ranger im Visitor´s Center tat einem schon ein bisschen leid. Tausende kamen und fragten nach dem Wetter.
Wir entschlossen uns den North Rim abzuhaken, erstmal weiter zu fahren und auf dem Rückweg nach LA, wenigstens den South Rim mitzunehmen. Wir haben uns dann entschieden zum Powell Lake zu fahren. Dort kann man mit Indianer-Führern in die Antilope Canyon´s. Ein Canyon, der oben gerade mal 30cm offen ist. um 13.30 nahmen wir dann die holprige Fahrt auf uns.
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Das Ganze wurde nur durch Wasser, Wind und Sand ausgespült. In dem "Gang" geht es ganz schön zu. Gefühlte 10000 Japaner mit Kameras :) .Und der Maddon natürlich mit der EOS mittendrin ;)
Es ist sehr schwierig zu fotografieren, vor allem wenn man kein Stativ dabei hat – so wie ich halt – *patsch*
Trotzdem sind mir denke ich ganz gute Aufnahmen gelungen.
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Danach haben wir uns natürlich noch den Lake Powell angeschaut, was natürlich nicht ganz richtig ist: Es ist eigentlich ein künstliches Reservoir, das durch das Aufstauen des Colarado River enstanden ist. Ich hab mir sagen lassen, dass der River immer weniger Wasser mit sich führt, was in den nächsten 10 Jahren verheerende Folgen für die ganze Region haben könnte. Im Moment jedenfalls ist der Lake Powell ein Freizeitparadies der Amerikaner. Und Freizeit hat in Amerika immer mit Benzin zu tun :)
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Ich denke das im Hintergrund dürfte das Monument Valley sein, bitte korrigiert mich falls nicht.

Auf unseren Weg nach Flagstaff konnten wir noch ein gewaltiges Wetterschauspiel bestaunen:
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Wer kann uns denn sagen, was da grad passiert? "Sendung mit der Maus – Schauer" und "Was-ist-was-Leser" bitte vortreten.

SuBryce SuBryce! Tag 10

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oder Hoodoo you want to meet?
Tag 10 begann leider mit Regen…Naja gibt ja nur schlechte Kleidung und im Camper interessiert´s ja keinen. Im Tourie-Führer stand man solle den kompletten Weg (18 Meilen) runter fahren, und dann rückwärts alle ViewPoints anfahren. Das hat sich als sehr praktikabel erwiesen, da alle Punkte und Parkplätze dann auf der rechten Seite sind. Aber wir lassen erst mal Bilder sprechen:

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links das Amphitheater, rechts Thor´s Hammer
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Die Dinger heißen übrigens "Hoodoo´s" und waren nach einer Indianerlegende früher böse Zauberer. Bis "Coyote" sie zu Stein verwandelt hat, und sie seither da in Reih und Glied stehen.
Fazit: Bryce Canyon ist der Oberhammer!!!

Da es leider immer noch regnete und eine Wanderung nicht möglich war, haben wir nach dem Mittagessen das Mammutstück zum Vater aller Canyons angegangen. Dem Grant Canyon North Rim.

Zion, oder nicht Zion… Tag 9

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… das war die Frage. Eigentlich wollten wir am Morgen den Hoover-Dam besichtigen und dann den kleinen Umweg wieder zurück nach Las Vegas.
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Wir können eines sagen: Was besonderes ist der nicht…. Und er wird uns in Filmen viel viel größer gezeigt als er ist…
Von dort dann auf dem Freeway direkt nach St. George und Zion. Der Nationalpark von dem uns viele, vor allem Gerhard, vorgeschwärmt hatten. Dort angekommen leider die Ernüchterung:

1: 25$ Eintritt + 15$ für oversize Vehicle  fand ich ehrlich gesagt a bisserl krass
2: Alle Campingplätze innerhalb des Parks belegt…
Wir hatten eines unterschätzt: Am Montag ist "Memorial Day" ,was allen Amis ein langes Wochenende beschert… ALLES VOLL :(

Naja ein bisschen sauer haben wir an einem Bachlauf erstmal Mittag gemacht und in den Karten gestöbert. Es gibt einen kleinen Umweg um Zion herum direkt zum Bryce Canyon.
Das Wetter zog langsam zu, also fuhren wir einfach auf gut Glück los.

Ca. 30 Meilen vor Bryce Canyon gibt es noch einen weiteren… den "Red Canyon"
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Wie in Karl May – Filmen oder?

Am Bryce angekommen haben wir sofort den Campingground angefahren und wurden wenigstens mit einem schönen Sonnenuntergang belohnt! PS Und a Feuer hab ich a gleich noch g´macht :) .
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Viva Las Vegas! Tag 8

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So nun der Sin City Teil:

Wir haben uns heute morgen um 9.00 Uhr aufgemacht um Tickets für eine Show zu bekommen. Es gibt zahlreiche Last Minute Anbieter an der Straße. Die verkaufen Tickets meistens für den selben Tag, in Ausnahmen auch mal für den Morgigen.
Gekauft haben wir dann Tournament of the Kings im Excalibur.

Um 14.30 sind wir dann auf den Strip. Zuerst ins Hotel direkt neben uns, die haben einen ganzen Vergnügungspark:
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Nach Spielen war uns eigentlich heute nicht mehr. Die Slots kapier ich nicht wirklich, und Black Jack, was ich ganz gerne spiele gibt es entweder am Computer (Wo keiner weiß was unter der Karte wirklich war…) oder halt am Tisch. Bei zweiteren sind mit einfach die Einsätze 20$ und aufwärts einfach zu hoch.
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Irgendwie wie Playmobil die dinger oder?
Nach der Sho sind wir den Strip entlang zurück gelaufen.
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Beim Belagio´s die Wasserspiele angesehen
Panorama
und am Treasure Island die Piratenshow angesehen.
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Das war´s von Las Vegas. Fazit: Man sollte es mal gesehen haben, aber einmal reicht dann auch… Morgen geht´s los Richtung Arizona zu den Canyon´s. Wir liegen super im Zeitplan und hoffen, dass wir zwei ruhige Tage dann im Zion Nationalpark verbringen können.

Death and Strip! Tag 7

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Sehr früh heute brachen wir unsere Zelte in der Hölle *g* ab und fuhren in den Norden.
Der Eingang zum Tal des Todes. Eine Wüste in der Wüste. Nur mit dem Unterschied, dass es oftmals nicht einmal das Fliehgras, geschweige denn einen Busch gibt. Am Eingang hing ein Thermometer und als ich die 20$ Eintritt bezahlt habe, schaute ich natürlich drauf. 38° C um 9.00 Uhr morgens…. Respekt!

In der Mitte stoppten wir ein weiteres mal an dem Touristenzentrum. Ich wollte unbedingt vor 2.00 Uhr Nachmittags wieder draußen sein, da es auch im Mai, an heißen Tagen gut und gerne an die 50° C geht. Das wollten wir dem RV nicht antun. Außerdem haben wir bei der Anmietung zugestimmt, dass uns von Seiten El Monte niemand helfen wird, wenn wir im Death Valley eine Panne haben. Aber egal :) hin gings.

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Das linke Bild war mal ein See. Jetzt ist es nur noch eine Ebene mit Salzkruste. Das entstand aber nicht, wie das Death Valley vor tausenden Jahren, sondern mit dem Ausbau von LA. Über Strohmänner haben die LA´ler am See Land gekauft und das Wasser 300 Meilen nach LA gepumpt. Der See hatte einmal 40 km x 60 km und war 70m tief.
Der ist jetzt leer!! Ein Zeichen des früheren Raubbaus an der Natur der Amis! Aber nun zum Death Valley:

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unten noch der "Devil´s Golf Court" und rechts das Bad Water Basin. Ich habs probiert, und es schmeckt wie flüssiges Salz. Ein Wunder dass am Rand noch etwas wächst und sogar (die kleinen schwarzen Punkte) Fische drin leben!
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Am späten Nachmittag sind wir dann in Las Vegas angekommen. Ich zeig ein paar Bilder, der Rest folgt dann morgen, da wir noch eine Nacht hier verbringen werden um uns eine Show anzusehen.
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Eines noch im eigenem Interesse:
Grillen trifft Las Vegas kritisch! :)
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…und ja, ich hab am Strip gegrillt :) Rippler und Bratwurst, die an die Deutsche nicht rankommt.

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