große Löcher und die große Freiheit hoch 66… Tag 13

Unterwegs, USA2009 No Comments

… so  da habt ihr euer Loch!
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Warum muss man immer ungemütlich werden und wiederkommen? Warum nicht gleich so?
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Das rechte Bild ist ein "schwarzer Spiegel" im Watchtower. Hab den eigentlich nur aus Blödsinn geknipst, aber den Effekt des Bildes find ich Hammer! Der ganze Grand Canyon in einem kleinen Bilderrahmen.

Auf dem Weg zu unserem heutigen Quartier, ein Campground in Needles, mussten wir natürlich ein Stück amerikanischer Geschichte befahren die Route 66. In den 50er habens genau daneben den Interstate 40 gebaut und damit allen Städtchen an der 66 den Todesstoß verpasst. Aber wie man unten sieht wehren sich einige Nester immer noch verbissen.
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In Needles angekommen hab ich das letzte Grillen zelebriert! Kohle ist jetzt alle und das Fleisch auch. Ab jetzt gibt es die restlichen Nudeln und was sonst noch da ist.
Wenigstens ein Abschied mit Klasse:
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Sonnenuntergang in der Mojave-Wüste und das größte Steak meines Lebens! Es hatte 0,861 kg!!! und wir haben es zu zweit nicht geschafft 🙂
Am Ende sind wir noch um 21°° in den Pool gehüpft (Es hat hier Nachts 29° 🙂 ) Pool unterm Sternenhimmel ist ganz großes Kino. Vorher gelang mir noch folgender Schnappschuss:
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Schreit förmlich nach einem neuem Desktophintergrund!
Morgen wollen wir bis in die Vorstädte von LA kommen.

Steinreich… Tag 12

Unterwegs, USA2009 No Comments

Heute hatten wir eine kleinere Tour angesetzt. Zum "Petrified Wood" im Osten von Arizona. Von Flagstaff, unserem Quartier, Richtung Albuquerque.

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Das waren mal Bäume, in der Zeit als die Dino´s auf unserer Erde rumgammelten. Und ganz ohne Steven Spielzwerg. Aber eine Flut stürzte sie um, und begrub sie im Matsch. Durch die Mineralien im Wasser begannen sie unter hohem Druck zu versteinern. Ähnlich wie die Wasserstelzen der Germanen. Heute sind sie tonnenschwer und aus allen möglichen Mineralien.

Auf offenem Feld sieht das dann etwas so aus:
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Jährlich wurden da 25 000 Unzen ~ 708kg als Souvenir geklaut, bis sich die Ranger zu einer Null – Toleranz – Linie verschworen. Man bekommt am Eingang einen Zettel, auf dem man andere verpetzen kann :). Wie in der DDR *duck*
Und am Ende kann das Auto durchsucht werden.
Auf dem Rückweg waren wir noch unsere Vorräte auffüllen. Am Zeltplatz haben wir unsere Sachen gewaschen und Burger gegrillt.